Business meets Science:

Punktlandung beim Praxistransfer von Innovationen

Sind Sie auf der Suche nach neuen technologischen Lösungen? Wollen Sie neue Ideen in marktfähige Produkte umsetzen und dabei den time-to-market verkürzen? Wollen Sie herausfinden, was Digitalisierung auch in Ihrem Unternehmen bewirken könnte?

Sprechen Sie uns an - wir finden gemeinsam Antworten und definieren die nächsten Schritte in der Umsetzung.

Wie kann Ihr Unternehmen notwendige Innovationsaktivitäten finanzieren? Lassen Sie uns darüber sprechen und profitieren Sie von unserem Wissen über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten!

Leistungen für Ihr Unternehmen

Der Forschungsverbund und seine erfahrenen Innovationsberater unterstützen Sie mit folgenden Leistungen:

Innovationsberatung zur Marktfähigkeit und Machbarkeit einer Produktidee

 

Sie haben eine Produktidee und wollen wissen, ob diese marktfähig ist? Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung eines Produkt- und Verfahrenskonzepts, bspw. mit  Machbarkeitsstudien, Ideenbewertungen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Zudem bieten wir Ihnen Unterstützung bei der Recherche zu speziellen Technikkomponenten, Technologien und Märkten. Um Potenziale und Risiken bei der Realisierung ihres Innovationsprojektes zu bewerten, unterstützen wir Sie bei der Analyse von bestehenden Patent- und Schutzrechten. Zudem vermitteln wir den Kontakt zu Fachexperten oder Forschungseinrichtungen.

Innovationsberatung zur Förderung und Finanzierung der Produktidee

 

Sie benötigen Hilfe bei der Akquise von Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für die von Ihnen geplante Innovation? Sie brauchen Unterstützung bei der Zeit- und Finanzplanung des Gesamtprojekts?

Ihre Finanzen frühzeitig zu managen, wird Ihnen im Verlauf des Projekts dabei helfen, Ihre Vorstellungen umzusetzen. Dabei unterstützen wir Sie! Mit unserer langjährigen Expertise stehen wir Ihnen sowohl bei der Erstellung und Beantragung verschiedener Fördermittel (z. B. ZIM, BMBF und F&E-Verbund) als auch beim Projekt- und Finanzmanagement zur Verfügung.

Innovationsmanagement

 

Sie suchen einen Technologiegeber für ein neues Produktionsverfahren oder Sie wollen ein neues Innovationsprojekt umsetzen, haben aber nur wenig Zeit? Wir agieren als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Dadurch schaffen wir eine Plattform, um den Innovationsprozess anzustoßen.

Durch Partner aus unserem vielfältigen Netzwerk können wir Ihnen Fachexperten oder Forschungskapazitäten vermitteln, sowie Kontakte zu Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen herstellen.

Problembearbeitung

 

Haben Sie Ideen zu innovativen Produkten und Produktionsverfahren, aber keine Kapazität diese umzusetzen? Dann sprechen Sie mit uns! Im Rahmen unserer neuen Event-Reihe SPiNOFF-Innovationszyklus können sich angehende Existenzgründer mit den von ihnen vorgegebenen Problemstellungen aus der Unternehmenspraxis auseinandersetzen und zu Teams zusammenfinden, um Lösungskonzepte auszuarbeiten und umzusetzen.
Bei der Darstellung der zu lösenden Probleme können diese Fragen behilflich sein: Was ist das Problem? Wo tritt das Problem auf? Wann tritt das Problem auf? Warum ist das Problem aufgetreten? Wer ist betroffen, bzw. wer muss zur Lösung eingebunden werden? Wie äußert sich das Problem?

Das durch das Wirtschaftsministerium MV geförderte Projekt KOLEMI hat das Ziel, Lebensmittelhersteller aus MV und Forschungseinrichtungen zu verbinden, um gemeinsam innovative Lebensmittel zu entwickeln, die dem Verbraucher einen gesundheitsfördernden Zusatznutzen bieten.

Ihre Ansprechpartner

 

Frank Stüpmann
Dr.-Ing.
Geschäftsführer

fon: +49 381 260 5789 1
stuepmann@forschungsverbund.com

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Als von der Universität Rostock promovierter Elektrotechniker durchlief Dr. Frank Stüpmann eine Karriere, die seine Fähigkeiten in Unternehmensaufbau und Personalführung bezeugt: Seit 2010 ist er Geschäftsführer bei Silicann Systems GmbH, davor war er gut 10 Jahre Geschäftsführer bei Silicann Technologies GmbH. Nebenher bekleidete er von 2007-2016 den Posten des Finanzvorstands beim Sievershäger Sportverein. Er kann bereits auf über 20 Jahre Erfahrungen in der „High End“ Sensorik und Elektronik zurückblicken und erhielt 2007 sogar den Ludwig-Bölkow-Technologie-Preis. Sein Werdegang machte ihn zum Experten nicht zuletzt in Bezug auf die Finanzierung innovativer Projekte und Produkte. Seine Erfahrungen bringt er seit 2005 als Coach in den Forschungsverbund MV e.V. ein, seit 2015 darüberhinaus als ehrenamtlicher Geschäftsführer des FMV..

Martin Priesel
Dipl.-Wirtsch.-Ing., MBA
Projektleiter

fon: +49 381 260 5789 2
priesel@forschungsverbund.com

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Martin Priesel ist Dipl.-Wirtschaftsingenieur und arbeitet seit 2006 im Transfer- und Verwertungsgeschäft. Seitdem hat er mehr als 1.500 Wissenschaftler im Rahmen verschiedener Projekte und Vorhaben betreut. Es konnten 32 EXIST- geförderte Projekte (60%) eingeworben und mehr als 51 innovative und technologieorientierte Unternehmen gegründet werden. Des Weiteren ist Martin Priesel selbst gründungserfahren und Begründer verschiedener Vereine. Als Vorstandsmitglied des Gründernetzwerkes Gründerflair e.V. vertritt er seit 2014 die Interessen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen landes- und bundesweit.

Frank Büttner
Dipl.-Kfm., MBA
Projektmanager

fon: +49 381 260 5789 3
buettner@forschungsverbund.com

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Frank Büttner setzt sich seit seinem Studium mit Erfolgsfaktoren von Produktinnovationen auseinander. Als Gründer und Gesellschafter eines Lebensmittelunternehmens, sowie seit 2002 als Technologie- Consultant beim Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern, arbeitet er eng mit Wissenschaftlern und Unternehmern in den Bereichen Technologietransfer, Innovationsmanagement und Produktentwicklung zusammen.

Fördermöglichkeiten

Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

 

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für mittelständische Unternehmen und für Forschungseinrichtungen, die mit diesen zusammenarbeiten.

Wie hoch ist die Förderung?

  • Bei Unternehmen beträgt die maximale Förderung 380.000 €
  • Bei Forschungseinrichtungen beträgt die maximale Förderung 190.000 €

Wer ist antragsberechtigt?

  • Unternehmen: bis 499 Arbeitnehmer Beschäftige, ein Jahresumsatz von weniger als 50 Mio. € oder eine Jahresbilanzsumme von max. 43 Mio. €
  • Forschungseinrichtungen: werden zu 100% gefördert

Welche Arten der Förderung existieren?

  • Bei Einzelprojekten handelt es sich um Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, die ein Unternehmen alleine und ohne weitere Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen oder Einrichtungen durchführt. Die Förderung gilt für kleine und mittelständische Unternehmen.
  • Kooperationsprojekte finden im Zusammenschluss zwischen einem wirtschaftlichen Unternehmen und einer nichtwirtschaftlich tätigen Forschungseinrichtung statt.

Fördervoraussetzungen - Anforderungen an F&E-Projekte?

  • Es werden neue Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen entwickelt, die mit ihren Funktionen, Parametern oder Merkmalen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.
  • Die Forschung und Entwicklung orientiert sich am internationalen Stand der Technik und erhöht das technologische Leistungsniveau und die Innovationskompetenz des Unternehmens.
  • Das Projekt ist mit einem erheblichen, aber kalkulierbaren technischen Risiko behaftet.
  • Die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wird nachhaltig erhöht. Es eröffnen sich neue Marktchancen und Arbeitsplätze werden geschaffen bzw. gesichert.
  • Das Projekt ist ohne Förderung nicht oder nur mit deutlichem Zeitverzug realisierbar.

Wie wird gefördert?

  • Personalkosten
  • Kosten für
    • projektbezogene Aufträge an Dritte (max. 25% der Personalkosten)
    • F&E-Aufträge an wissenschaftlich qualifizierte Dritte (mind. 30% und höchstens 70% der Personenmonate des Projektes)
  • Übrige Kosten (pauschaler Zuschlag bezogen auf die Personalkosten)
    • bei Unternehmen bis max. 100%
    • bei Forschungseinrichtungen bis max. 75%
  • Für Unternehmen sind die zuwendungsfähigen Kosten je Projekt (bei Kooperationen je Teilprojekt) auf 380.000 Euro begrenzt.
  • Für Forschungseinrichtungen sind die zuwendungsfähigenKosten je Teilprojekt auf 190.000 Euro begrenzt.

Maximale Fördersätze

  Einzelprojekt Kooperationsprojekt
Kleine Unternehmen in den neuen Bundesländern 45 % 50 %
Kleine Unternehmen in den alten Bundesländern 40 % 45 %
Mittlere Unternehmen 35 % 40 %
Weitere mittelständische Unternehme 25 % 30 %

Definition Unternehmen

  Kleine Unternehmen Mittlere Unternehmen Weitere mittelständische Unternehmen
Beschäftigte weniger als 50 weniger als 250 weniger als 500
Jahresumsatz max. 10 Mio. € max. 50 Mio. € unter 50 Mio. €
Jahresbilanzsumme bis 10 Mio. € max. 43 Mio. € max. 43 Mio. €

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert unternehmerisches Know-how.

Wie hoch ist die Förderung?

Wer ist antragsberechtigt?

Die „Förderung unternehmerischen Know-hows richtet sich an

  • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

 

Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.
Zusätzlich müssen Unternehmen in Schwierigkeiten die Voraussetzungen im Sinne von Nummer 20 Buchstabe a oder Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils geltenden Fassung erfüllen.

Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs, bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt.

 

Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf:

  • Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die in der Unternehmens-, Wirtschaftsberatung, Wirtschafts- oder Buchprüfung oder Steuerberatung bzw. als Rechtsanwalt, Notar, Insolvenzverwalter oder in ähnliche Weise beratend oder schulend tätig sind oder tätig werden wollen.
  • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines solchen Verfahrens erfüllen.
  • Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetriebe stehen.
  • Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen.

 

Zu beachten ist des Weiteren, dass Beratungen von Unternehmen, z. B. Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung, der Fischerei und Aquakultur oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 ausgeschlossen sind, nicht gefördert werden können.

Welche Arten der Förderung existieren?

Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden:

  • Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.
  • Spezielle Beratungen von Unternehmen, die
    • von Frauen geführt werden.
    • von Migrantinnen oder Migranten geführt werden.
    • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden.
    • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund beitragen.
    • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung beitragen.
    • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beitragen.
    • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.
    • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit beitragen.
    • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen.

 

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich können Unternehmen in Schwierigkeiten zur Vertiefung der Maßnahmen einer Unternehmenssicherungsberatung eine weitere Folgeberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung gefördert werden.

Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Die Beratungstage müssen nicht aufeinanderfolgen. Die Berichterstellung sowie die Reisezeiten können außerhalb dieses Zeitrahmens liegen.

Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten. Hier kann die Maßnahme über den gesamten Förderzeitraum (maximal 6 Monate) durchgeführt und abgerechnet werden.

Alle Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) pro Beratungsschwerpunkt mehrere Anträge auf Förderung stellen. Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden, Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt. Die Beratungsleistung muss vom Berater in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentiert werden.

 

Nicht gefördert werden Beratungen, die

  • ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen einschließlich Mitteln der Strukturfonds und des ESF finanziert werden.
  • Vermittlungstätigkeiten beinhalten und/oder deren Zweck auf den Erwerb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen gerichtet ist, die von den Beraterinnen oder Beratern selbst vertrieben werden.
  • überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten, wie z.B. die Ausarbeitung von Verträgen, die Aufstellung von Jahresabschlüssen oder Buchführungsarbeiten zum Inhalt haben.
  • überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben.
  • den Verkauf/Vertrieb von Gütern oder Dienstleistungen, insbesondere individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) sowie sonstige Umsatz steigernde Maßnahmen einschließlich des entsprechenden Marketings von Ärztinnen oder Ärzten, Zahnärztinnen oder Zahnärzten, Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Inhalt haben.
  • ethisch-moralisch nicht vertretbare oder gegen Recht und Ordnung verstoßende Inhalte zum Gegenstand haben.


Weitere Informationen auf der Website des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

WIPANO

 

„WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“: Innovationen, also neue Produkte und Dienstleistungen, sind die Triebfeder des Erfolges der deutschen Wirtschaft. Sie müssen möglichst bekannt sein und möglichst breit genutzt werden können, um auf dem Markt Fuß zu fassen. Ziel der Innovationspolitik des BMWi ist daher nicht nur die Förderung des Entstehens von Innovationen, sondern auch deren rasche Verbreitung – durch Wissens- und Technologietransfer.

Wie wird gefördert?

Zum einen wird durch eine effiziente Sicherung und Nutzung von geistigem Eigentum die wirtschaftliche Verwertung von innovativen Ideen und Erfindungen aus öffentlicher Forschung und die Nutzung des kreativen Potentials insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) unterstützt. Zum anderen wird die Überführung neuester Forschungsergebnisse in Normen und Standards gefördert.


Weitere Informationen auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Land Mecklenburg-Vorpommern

 

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert mit Unterstützung der Europäischen Strukturfonds die Entwicklung innovativer, international wettbewerbsfähiger Produkte, Verfahren und Leistungen auf Grundlage neuer wissenschaftlich-technischer Erkenntnisse. Ziel ist die nachhaltige Stabilisierung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der gewerblichen Unternehmen sowie der Beschäftigung und des Wachstums in Mecklenburg-Vorpommern.

Was wird gefördert?

  • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (als einzelbetriebliche und Verbundvorhaben)
  • Durchführbarkeitsstudien
  • Anmeldung von Schutzrechten
  • Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen
  • Prozessinnovationen

MBMV Mikromezzaninbeteiligung

 

Das Programm Mikromezzaninbeteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft (MBMV) fördert Existenzgründer, junge Unternehmen (jünger 5 Jahre) sowie bestehende Unternehmen im Rahmen einer stillen Beteiligung zwischen 10.000 € und 50.000 €.

Wer wird gefördert?

  • Kleinst- und Kleinunternehmen (KMU) mit durchschnittlicher Eigenkapitalquote sowie Existenzgründer mit Investitionsort in Mecklenburg-Vorpommern. (inkl. Nebenerwerbsgründer, keine Freiberufler)
  • Besondere Zielgruppe sind kleine und junge Unternehmen, die ausbilden sowie Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit und von Frauen oder von Menschen mit Migrationshintergrund geführte Unternehmen

Was wird gefördert?

  • Finanzierung von Investitionen im Rahmen konkreter Vorhaben. Dieses sind: Investitionen in Sachanlagevermögen, Ersatz-und Erweiterungsinvestitionen, Baumaßnahmen und Betriebsmittel
  • Umschuldungen, Sanierungen oder Konsolidierungen sind ausgeschlossen

Wie wird gefördert?

  • typische stille Beteiligung; die Auszahlung erfolgt zu 100%. Die wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit des Unternehmens bleibt gewahrt. Die Kumulierung mit anderen öffentlichen Förderprogrammen ist möglich. (Ausfallbürgschaft, keine stille Beteiligung von der MBG)
  • 8,0 % p.a. zahlbar jeweils vierteljährlich nachträglich und variable Gewinnbeteiligung von 50% des Jahresgewinns, maximal jedoch 1,5 % der Einlage (fällig zum Ablauf des 7. Monats nach dem Bilanzstichtag des Unternehmens)
  • einmalig 3,5 % von der Einlage, zahlbar bei Auszahlung; bei Nichtzustandekommen einmalig 500 €

Was muss ich tun?

Vereinbaren Sie einen unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch mit uns. Wir beraten Sie gern!
Ansprechpartner [Verlinkung!!]

MBMV innoStart

 

Das Programm MBMV innoStart der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft MBMV richtet sich an Kleine und mittlere Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern. Es dient der besonderen Förderung von innovativen und technologieorientierten Vorhaben in kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen von der FuE-Phase bis hin zur Markteinführung. Weiter werden Investitionen und Betriebsmittel zur Herstellung und Erprobung von Prototypen, zur Produktanpassung bis zur Serienreife sowie für den Markt-, Vertriebs- und Produktionsaufbau mitfinanziert.

Wer wird gefördert?

  • Kleinste, kleine und mittlere bestehende Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (nach KMU-Definition) mit Investitionsort in Mecklenburg-Vorpommern.

Was wird gefördert?

  • Finanzierung (Anteilsfinanzierung) von Investitionen und Betriebsmitteln z. B.
    • während der F&E-Phase bis zum Markteintritt,
    • zur Herstellung und Erprobung von Prototypen,
    • zur Produktanpassung bis zur Serienreife,
    • für den Markt-, Vertriebs- und Produktionsaufbau.

Wie wird gefördert?

  • Beteiligung zwischen 50.000 und 400.000 €
  • Typisch stille oder offene Beteiligung; die Auszahlung erfolgt zu 100 Prozent. 85 Prozent der bereitgestellten Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE V) der Europäischen Union
  • Die Laufzeit beträgt max. 10 Jahre. Die Rückzahlung erfolgt zum Nominalwert

Was muss ich tun?

Vereinbaren Sie einen unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch mit uns. Wir beraten Sie gern!

MBMV innoPRO

 

Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) fördert mit den Innovationsprogramm innoPRO  Unternehmen durch Verstärkung der Eigenkapitalbasis mittels Übernahme typisch stiller Beteiligungen (Bereitstellung von haftendem Eigenkapital).

Was wird gefördert?

Mitfinanziert werden im Programm innoPRO Investitionen und Betriebsmittel bei:

  • Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, auch Herstellung und Erprobung von Prototypen,
  • Anpassungsentwicklungen bis zur Serienreife,
  • Markteinführung,
  • Schaffung der Produktionsvoraussetzungen,
  • Produktionsaufnahme.


Weitere Informationen auf der Website der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft MV

go-innovativ

 

Das Programm go-innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen. Die BMWi-Innovationsgutscheine decken 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Dienstleistungen durch vom BMWi autorisierte Unternehmen. Ihr Unternehmen trägt nur den Eigenanteil. Das Erfinderzentrum Norddeutschland (EZN) ist als autorisiertes Dienstleistungsunternehmen im Programm go-innovativ Ihr Ansprechpartner. Die administrative Abwicklung liegt komplett beim EZN.

Was bietet der Forschungsverbund?

Wir arbeiten als autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm "BMWI-Innovationsgutscheine - GoInno". Dieses Programm ermöglicht es Unternehmen, in der Einführung neuer Produktionsverfahren sowie in Produktentwicklung und Markteinführung noch aktiver zu werden. Dabei begleitet der FMV von der Vorbereitung von Produktentwicklungen bis hin zum Prototypen. Hierzu zählen bspw. Analysen zur Marktfähigkeit von geplanten Produkten, Fahrpläne für die Umsetzung, Finanzierungspläne für die Entwicklung und die Suche nach Fördermitteln.


Weitere Informationen auf der Website des Erfinderzentrums Norddeutschland

BMWI - GoInno-Flyer

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