Das Start-up UMDS-Robotics auf der „Digital Ocean Convention”

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Unterwassertechnologie wird für die Zukunft eine signifikante Rolle spielen, so viel steht heute schon fest. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock möchte dabei auf hohem Niveau mitspielen und arbeitet aktuell daran, sich zu einem Hot Spot in diesem Bereich zu entwickeln.

Dazu fand am 09. August 2019, im Rahmen der Hanse Sail, erstmals die „Digital Ocean Convention“ statt. Zu dieser Veranstaltung kamen hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung zusammen, um über die wichtigen Fragen des anspruchsvollen Forschungsgebiets zu diskutieren. Zudem wurde der Grundstein für den künftigen OCEAN TECHNOLOGY CAMPUS im Fischereihafen Rostocks gelegt. Da die Voraussetzungen zur Forschung im offenen Gewässer häufig mit Schwierigkeiten verbunden sind, werden im Campus verschiedene Testfelder eingerichtet. Dort können dann verschiedene Forschungsinteressen in kontrollierter Umgebung untersucht werden.

Mit dabei war auch das vom Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. (FMV) unterstützte Start-up UMDS-Robotics. Die Gründer Nico Günzel (37), Robert Balduhn (29) und Maximilian Heinz (25) entwickeln Baukastensysteme für Unterwassertechnik und stellten ihr Projekt auf der Veranstaltung vor. Das Team konnte das Leibniz Institut für Ostseeforschung in Warnemünde (IOW) für die Projektidee begeistern und wird ab dem 01. August 2019 für 12 Monate durch ein EXIST Stipendium am IOW gefördert.

Von der Entwicklung der Geschäftsidee bis zum EXIST-Antrag wurde das Gründer-Trio auch vom Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V (FMV) gecoacht. Der Geschäftsführer Frank Stüpmann sieht in der Unterwassertechnologie einen zukunftsträchtigen Wirtschaftszweig weltweit, aber vor allem für die Region Rostock und natürlich auch für das Start-up UMDS Robotics.
Auch auf dem weiteren Weg bis zur Marktreife des Produkts wird der FMV den Gründern von UMDS-Robotics helfend zur Seite stehen.

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