Fördermöglichkeiten

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Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes
Förderprogramm für mittelständische Unternehmen
und für Forschungseinrichtungen, die mit diesen zusammenarbeiten.

 

Wie hoch ist die Förderung?
  • Bei Unternehmen beträgt die maximale Förderung 380.000€
  • Bei Forschungseinrichtungen beträgt die maximale Förderung 190.000€
Wer ist Antragsberechtigt?

Unternehmen

  • die bis 499 Arbeitnehmer Beschäftigen und
  • einen Jahresumsatz von weniger als 50 Mio. € aufweisen oder einer Jahresbilanzsumme von max. 43 Mio. €

Forschungseinrichtungen

  • werden zu 100% gefördert
Welche Arten der Förderung existieren?

Es existieren zwei Möglichkeiten zur Förderung, Einzel- und Kooperationsprojekte. Bei Einzelprojekten handelt es sich um Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, die ein Unternehmen alleine und ohne weitere Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen oder Einrichtungen durchführt. Die Förderung gilt für kleine und mittelständische Unternehmen. Kooperationsprojekte finden im Zusammenschluss zwischen einem wirtschaftlichen Unternehmen und einer nichtwirtschaftlich tätigen Forschungseinrichtung statt.

Fördervoraussetzungen - Anforderungen an F&E-Projekte?
  • Es werden neue Produkte, Verfahren oder technische
    Dienstleistungen entwickelt, die mit ihren Funktionen,
    Parametern oder Merkmalen die bisherigen Produkte,
    Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich
    übertreffen.
  • Die Forschung und Entwicklung orientiert sich am
    internationalen Stand der Technik und erhöht das
    technologische Leistungsniveau und die Innovationskompetenz
    des Unternehmens.
  • Das Projekt ist mit einem erheblichen, aber kalkulierbaren
    technischen Risiko behaftet.
  • Die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens wird
    nachhaltig erhöht. Es eröffnen sich neue Marktchancen
    und Arbeitsplätze werden geschaffen bzw. gesichert.
  • Das Projekt ist ohne Förderung nicht oder nur mit deutlichem
    Zeitverzug realisierbar.
Wie wird gefördert?
  • Personalkosten
  • Kosten für
    • projektbezogene Aufträge an Dritte (max. 25% der Personalkosten)
    • F&E-Aufträge an wissenschaftlich qualifizierte Dritte (mind. 30% und höchstens 70% der Personenmonate des Projektes)
  • Übrige Kosten (pauschaler Zuschlag bezogen auf die Personalkosten)
    • bei Unternehmen bis max. 100%
    • bei Forschungseinrichtungen bis max. 75%

Für Unternehmen sind die zuwendungsfähigen Kosten je
Projekt (bei Kooperationen je Teilprojekt) auf 380.000 Euro
begrenzt. Für Forschungseinrichtungen sind die zuwendungsfähigen
Kosten je Teilprojekt auf 190.000 Euro begrenzt.

Maximale Fördersätze
EinzelprojektKooperationsprojekt
kleine Unternehmen in den neuen Bundeslndern45%50%
kleine Unternehmen in den alten Bundeslndern40%45%
mittlere Unternehmen35%40%
weitere mittelstndische Unternehmen25%30%
Definition Unternehmen
kleine Unternehmenmittlere Unternehmenweitere mittelstndische Unternehmen
Beschftigteweniger als 50weniger als 250weniger als 500
Jahresumsatz odermax. 10 Mio. max. 50 Mio. unter 50 Mio.
Jahresbilanzsummebis 10 Mio. max. 43 Mio. max. 43 Mio.
 

 

 

 Förderung unternehmerischen Know-hows

 

Wie hoch ist die Förderung?
Wer ist Antragsberechtigt?
  • Die „Förderung unternehmerischen Know-hows“ richtet sich an
    • Junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
    • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
    • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden – unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

    Die Unternehmen müssen ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben und der EU-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen.
    Zusätzlich müssen Unternehmen in Schwierigkeiten die Voraussetzungen im Sinne von Nummer 20 Buchstabe a oder Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinien für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung nichtfinanzieller Unternehmen in Schwierigkeiten (2014/249/01) in der jeweils geltenden Fassung erfüllen.

    Als Gründungsdatum zählt bei gewerblich Tätigen der Tag der Gewerbeanmeldung bzw. des Handelsregisterauszugs, bei Freiberuflern die Anmeldung beim Finanzamt.

    Nicht antragsberechtigt sind unabhängig vom Beratungsbedarf:

    • Unternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe, die in der Unternehmens-, Wirtschaftsberatung, Wirtschafts- oder Buchprüfung oder Steuerberatung bzw. als Rechtsanwalt, Notar, Insolvenzverwalter oder in ähnliche Weise beratend oder schulend tätig sind oder tätig werden wollen.
    • Unternehmen, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder die die Voraussetzungen für die Eröffnung eines solchen Verfahrens erfüllen.
    • Unternehmen, die in einem Beteiligungsverhältnis zu Religionsgemeinschaften, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder zu deren Eigenbetriebe stehen.
    • Gemeinnützige Unternehmen und gemeinnützige Vereine sowie Stiftungen.

    Zu beachten ist des Weiteren, dass Beratungen von Unternehmen, z. B. Unternehmen der landwirtschaftlichen Primärerzeugung, der Fischerei und Aquakultur oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 Absatz 1 der Verordnung (EUNr. 1407/2013 ausgeschlossen sind, nicht gefördert werden können.

Welche Arten der Förderung existieren/ Wie wird gefördert?

Die Beratung für Jungunternehmen und Bestandsunternehmen kann im Rahmen der folgenden Beratungsschwerpunkte gefördert werden:

Allgemeine Beratungen

Allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Spezielle Beratungen

Um strukturellen Ungleichheiten zu begegnen, können zusätzlich zu den Themen einer allgemeinen Beratung weitere Beratungsleistungen gefördert werden. Hierzu gehören Beratungen von Unternehmen, die

  • von Frauen geführt werden.
  • von Migrantinnen oder Migranten geführt werden.
  • von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden.
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrationshintergrund beitragen.
  • zur Arbeitsgestaltung für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung beitragen.
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung beitragen.
  • zur Gleichstellung und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit beitragen.
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen.

Unternehmen in Schwierigkeiten können eine Förderung erhalten für eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Zusätzlich können Unternehmen in Schwierigkeiten zur Vertiefung der Maßnahmen einer Unternehmenssicherungsberatung eine weitere Folgeberatung zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung gefördert werden.

Bestandsunternehmen dürfen pro Beratungsschwerpunkt nicht mehr als fünf Tage in Anspruch nehmen. Die Beratungstage müssen nicht aufeinanderfolgen. Die Berichterstellung sowie die Reisezeiten können außerhalb dieses Zeitrahmens liegen.

Diese Begrenzung gilt nicht für Jungunternehmen oder Unternehmen in Schwierigkeiten. Hier kann die Maßnahme über den gesamten Förderzeitraum (maximal 6 Monate) durchgeführt und abgerechnet werden.

Alle Unternehmen können bis zur Ausschöpfung der jeweils maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage) pro Beratungsschwerpunkt mehrere Anträge auf Förderung stellen. Die jeweilige Fördermaßnahme muss als Einzelberatung durchgeführt werden, Seminare oder Workshops werden nicht berücksichtigt. Die Beratungsleistung muss vom Berater in einem schriftlichen Beratungsbericht dokumentiert werden.

Nicht gefördert werden Beratungen, die

  • ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen einschließlich Mitteln der Strukturfonds und des ESF finanziert werden.
  • Vermittlungstätigkeiten beinhalten und/oder deren Zweck auf den Erwerb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen gerichtet ist, die von den Beraterinnen oder Beratern selbst vertrieben werden.
  • überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten, wie z. B.die Ausarbeitung von Verträgen, die Aufstellung von Jahresabschlüssen oder Buchführungsarbeiten zum Inhalt haben.
  • überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben.
  • den Verkauf/Vertrieb von Gütern oder Dienstleistungen, insbesondere individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) sowie sonstige Umsatz steigernde Maßnahmen einschließlich des entsprechenden Marketings von Ärztinnen oder Ärzten, Zahnärztinnen oder Zahnärzten, Psychotherapeutinnen oder Psychotherapeuten, Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Inhalt haben.
  • ethisch-moralisch nicht vertretbare oder gegen Recht und Ordnung verstoßende Inhalte zum Gegenstand haben.

 

 

WIPANO | Innovationen, also neue Produkte und Dienstleistungen, sind die Triebfeder des Erfolges der deutschen Wirtschaft. Sie müssen möglichst bekannt sein und möglichst breit genutzt werden können, um auf dem Markt Fuß zu fassen. Ziel der Innovationspolitik des BMWi ist daher nicht nur die Förderung des Entstehens von Innovationen, sondern auch deren rasche Verbreitung – durch Wissens- und Technologietransfer.

„WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ setzt genau hier an: Zum einen wird durch eine effiziente Sicherung und Nutzung von Geistigem Eigentum die wirtschaftliche Verwertung von innovativen Ideen und Erfindungen aus öffentlicher Forschung und die Nutzung des kreativen Potentials insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) unterstützt. Zum anderen wird die Überführung neuester Forschungsergebnisse in Normen und Standards gefördert.

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 Technologieförderung durch das Land M-V.
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Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert mit Unterstützung der Europäischen Strukturfonds die Entwicklung innovativer, international wettbewerbsfähiger Produkte, Verfahren und Leistungen auf Grundlage neuer wissenschaftlich-technischer Erkenntnisse.
Mitfinanziert werden:
– Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (als einzelbetriebliche und Verbundvorhaben),
– Durchführbarkeitsstudien,
– Anmeldung von Schutzrechten,
– Innovationsberatungsdienste und innovationsunterstützende Dienstleistungen sowie
– Prozessinnovationen.
Ziel ist die nachhaltige Stabilisierung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der gewerblichen Unternehmen sowie der Beschäftigung und des Wachstums in Mecklenburg-Vorpommern.

 

 

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Das Programm Mikromezzaninebeteiligung der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft MBMV fördert Existenzgründer, junge Unternehmen (jünger 5 Jahre) sowie bestehende Unternehmen im Rahmen einer stillen Beteiligung zwischen 10 TEUR und 50 TEUR.

wer wird gefördert?
– Kleinst- und Kleinunternehmen (KMU) mit durchschnittlicher Eigenkapitalquote sowie Existenzgründer mit Investitionsort in Mecklenburg-Vorpommern. (inkl. Nebenerwerbsgründer, keine Freiberufler)
– Besondere Zielgruppe sind kleine und junge Unternehmen, die ausbilden sowie Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit und von Frauen oder von Menschen mit Migrationshintergrund geführte Unternehmen
was wird gefördert?
– Finanzierung von Investitionen im Rahmen konkreter Vorhaben. Dieses sind: Investitionen in Sachanlagevermögen, Ersatz-und Erweiterungsinvestitionen, Baumaßnahmen und Betriebsmittel
– Umschuldungen, Sanierungen oder Konsolidierungen sind ausgeschlossen
wie wird gefördert?
– Typisch stille Beteiligung; die Auszahlung erfolgt zu 100%. Die wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit des Unternehmens bleibt gewahrt.
Die Kumulierung mit anderen öffentlichen Förderprogrammen ist möglich. (Ausfallbürgschaft, keine stille Beteiligung von der MBG)
– 8,0 % p.a. zahlbar jeweils vierteljährlich nachträglich und variable Gewinnbeteiligung von 50% des Jahresgewinns, maximal jedoch 1,5 % der Einlage (fällig zum Ablauf des 7. Monats nach dem Bilanzstichtag
des Unternehmens)
– einmalig 3,5 % von der Einlage, zahlbar bei Auszahlung; bei Nichtzustandekommen einmalig EUR 500
was muss ich tun?
Vereinbaren Sie einen unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch mit uns. Wir beraten Sie gern! Ansprechpartner
MBMV_innoSTART
Das Programm MBMV innostart der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft MBMV richtet sich an Kleine und mittlere Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern.

wer wird gefördert?
– Kleinste, kleine und mittlere bestehende Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (nach KMU-Definition) mit Investitionsort in Mecklenburg-Vorpommern.
was wird gefördert?
– Finanzierung (Anteilsfinanzierung) von Investitionen und Betriebsmitteln z. B.
– während der F&E-Phase bis zum Markteintritt,
– zur Herstellung und Erprobung von Prototypen,
– zur Produktanpassung bis zur Serienreife,
– für den Markt-, Vertriebs- und Produktionsaufbau.
wie wird gefördert?
– Beteiligung zwischen 50.000 und 400.000 Euro
– Typisch stille oder offene Beteiligung; die Auszahlung erfolgt zu 100 Prozent. 85 Prozent der bereitgestellten Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE V) der Europäischen Union
– Die Laufzeit beträgt max. 10 Jahre. Die Rückzahlung erfolgt zum Nominalwert
was muss ich tun?
Vereinbaren Sie einen unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch mit uns. Wir beraten Sie gern! Ansprechpartner

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Beteiligungen der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern – MBMV Innovation.
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Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) fördert mit den Innovationsprogrammen innoPRO und innoSTART Unternehmen durch Verstärkung der Eigenkapitalbasis mittels Übernahme typisch stiller Beteiligungen (Bereitstellung von haftendem Eigenkapital).
Mitfinanziert werden im Programm innoPRO Investitionen und Betriebsmittel bei:
– Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, auch Herstellung und Erprobung von Prototypen,
– Anpassungsentwicklungen bis zur Serienreife,
– Markteinführung,
– Schaffung der Produktionsvoraussetzungen,
– Produktionsaufnahme.
Das Programm innoSTART dient der besonderen Förderung von innovativen und technologieorientierten Vorhaben in kleinsten, kleinen und mittleren Unternehmen von der FuE-Phase bis hin zur Markteinführung. Weiter werden Investitionen und Betriebsmittel zur Herstellung und Erprobung von Prototypen, zur Produktanpassung bis zur Serienreife sowie für den Markt-, Vertriebs- und Produktionsaufbau mitfinanziert.
Quelle und mehr Informationen: http://www.buergschaftsbank-mv.de/beteiligung/

go-innovativ | Das Programm go-innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen. Die BMWi-Innovationsgutscheine decken 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Dienstleistungen durch vom BMWi autorisierte Unternehmen. Ihr Unternehmen trägt nur den Eigenanteil. EZN ist als autorisiertes Dienstleistungsunternehmen im Programm go-innovativ Ihr Ansprechpartner. Die administrative Abwicklung liegt komplett bei EZN.

go innoDer Forschungsverbund M-V e.V. (FMV) arbeitet als autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „BMWI-Innovationsgutscheine – GoInno“. Dieses Programm ermöglicht es Unternehmen, in der Einführung neuer Produktionsverfahren sowie in Produktentwicklung und Markteinführung noch aktiver zu werden. Dabei begleitet der FMV von der Vorbereitung von Produktentwicklungen bis hin zum Prototypen. Hierzu zählen bspw. Analysen zur  Marktfähigkeit von geplanten Produkten, Fahrpläne für die Umsetzung, Finanzierungspläne für die Entwicklung und die Suche nach Fördermitteln.

 

Weitere Beispiele:

  • Marktrecherchen
  • Recherche zum Stand der Technik
  • Grobkonzeption des neuen Produkts bzw. des neuen Verfahrens
  • Zeit- und Finanzierungsplanung des Gesamtprojektes
  • Recherche zu speziellen Technikkomponenten,Technologien
  • Klärung und ggf. Untersuchung von bestehenden Schutzrechten
  • Vermittlung von Fachexperten oder Forschungskapazitäten
  • Weiterentwicklung des Konzeptes aus der Machbarkeitsstudie
  • Beratung zu Förderprogrammen für Prototypenentwicklung
  • Fortschreibung Zeit- und Finanzplanung des Entwicklungsprojektes
  • Unterstützung bei der Umsetzung der Konzeptinhalte aus dem Realisierungskonzept
  • Koordinierung und Begleitung von Versuchen und Messungen
  • Fördermittelberatung für weitere Projektschritte wie Prototypenbau
  • Auswertung des Gesamtprojektablaufes

BMWI – GoInno Flyer download

Bei Fragen zu den Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Forschungseinrichtungen können Sie uns gern kontaktieren.

mehr Informationen

Quelle und weitere Informationen: http://www.ezn.de/unsere-leistungen/