„Innovative Hochschule“

Die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ nimmt die – neben Forschung und Lehre – dritte Mission „Transfer und Innovation“ in den Blick und richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Universitäten sowie an Fachhochschulen.

Ideen-, Wissens- und Technologietransfer strategisch weiterentwickeln

Die „Innovative Hochschule“ richtet sich an Hochschulen, die bereits über eine kohärente Strategie für ihre Interaktion mit Wirtschaft und Gesellschaft sowie Strukturen und Erfahrungen im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer verfügen. Sie erhalten durch die Förderung die Möglichkeit,

  • ihr Profil im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer der gesamten Hochschule oder ausgewählter thematischer Bereiche der Hochschule strategisch weiterzuentwickeln und umzusetzen,
  • ihre Transferstrukturen zu optimieren,
  • ihre Vernetzung mit dem regionalen Umfeld zu stärken,
  • etablierte Instrumente für den Transfer strategisch auszurichten sowie
  • insbesondere innovative Formen der Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft auf- bzw. auszubauen

Förderung durch Bund und Länder: 550 Millionen bis 2027

Die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ ist mit bis zu 550 Millionen Euro für zwei Auswahlrunden à fünf Jahre ausgestattet und richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Universitäten sowie Fachhochschulen. Die Fördermittel werden jeweils im Verhältnis 90:10 vom Bund und vom jeweiligen Sitzland getragen. Mindestens die Hälfte der Fördermittel und mindestens die Hälfte der Förderfälle sollen auf Fachhochschulen oder Verbünde unter Koordination einer Fachhochschule entfallen.

Die Hochschule Neubrandenburg – University of Applied Sciences, die wir mit unseren Wissenschaftsausgründungen des SPiNOFF-Projektes regelmäßig unterstützen, wurde unter anderem in die Liste der zur Förderung ausgewählten Hochschulen und Hochschulverbünde aufgenommen. Mit ihrem Vorhaben „HiRegion – Hochschule in der Region. Gemeinsam den Wandel gestalten mit Kooperationen, Netzwerken und Digitalisierung“ will die Hochschule zukünftig den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft noch besser gewährleisten.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2017, www.thinkstockphotos.de

 

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